Staubsauger Roboter Vergleich – Der perfekte Helfer im Haushalt

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist mittlerweile längst Realität: Ursprünglich für die Raumfahrt erfunden um Gesteinsproben auf (nicht ganz so) fernen Planeten einzusammeln, erleben Staubsauger Roboter gerade einen wahren Boom. Doch damit der neue Haushaltshelfer seinen Job auch gut macht, gibt es einiges zu beachten.

Staubsauger Roboter Empfehlung

 

Sind Staubsaugerroboter so gut wie ein klassischer Staubsauger?

saugroboterDiese Frage zu beantworten hängt vor allem von den Erwartungen ab, die man an einen Staubsaugroboter hat. Einen Roboter mit höherer Saugkraft wird man eher nicht finden. Es wäre auch unrealistisch danach zu suchen, denn elektronische Saugroboter sind nicht nur deutlich kleiner als Bodenstaubsauger und haben daher auch einen kleineren Motor, sondern sie nutzen diese Energie auch anders. Die selbständige Navigation im Raum erfordert einige Sensoren und eine ausgeklügelte Programmierung. Denn Schlussendlich geht es ja vor allem um eines: Der Staubsauger soll die Wohnung ohne fremde Hilfe reinigen. Das neueste TOP Modell von iRobot ist der [contentblock id=4]. Dieser ist Leistungsstark, Kräftig, effizient und lässt dem Staub keine Chance. Mit noch mehr Saugkraft und mehr Akkuleistung ist er deutlich stärker als seine Vorgänger geworden. Er lässt sich im Wifi-Netz anmelden und über eine App die auf dem Smartphone installiert wird steuern. Leider hat er mit seinem Preis die 1000 Euro-Marke geknackt. Der Roboter ist jedoch noch nicht überall käuflich zu erwerben.

Welcher Staubsauger Roboter ist der Beste?

Die Saugwirkung eines Staubsaugroboters hängt nicht nur von der Saugkraft, sondern auch von der eingesetzten Bürstentechnik, dem Untergrund und der Navigation ab. In der Regel fegen kleine Besen den Schmutz zum Saugmund hin, wo er dann von einer Walze aufgenommen wird. Auf Parkett, Laminat oder Fliesenboden gelingt es dem Staubsaugroboter das leichter als auf Teppichboden, denn dort muss der Staub erst einmal aus den Fasern herausgeholt werden – und das erfordert dann doch eine hohe Saugkraft. Auch die Navigation des Roboteres durch den Raum ist von entscheidender Bedeutung. Denn wenn der Roboter nicht den gesamten Raum abfährt, kann er ihn auch nicht reinigen. Vor allem Staubsauger mit Laserortung erzielen dabei schon heute beeindruckende Resultate. Die neuesten Staubsauger-Roboter verfügen über eine Wischfunktion. Das heißt, er kann ihre Fließen, Laminat oder Holzböden feucht durchwischen. Der iRobot Roomba 870 zum Beispiel verfügt über eine automatische Erkennung und Umstellung von Teppich- auf Parkettböden und hat eine bis zu 5 Mal stärkere Saugkraft als seine Vorgängermodelle. So ist auch gewährleistet, das der Roboter mit dem entsprechendem Programm und den richtigen Einstellungen reinigt. Hier sehen Sie den beliebten iRobot 870 Roomba im Praxiseinsatz. Ganz neu auf dem Markt und eine Weltneuheit ist der erste echte Fensterputzroboter von Sichler. Dieser putzt ganz selbständig und Automatisch ihre Fenster oder Glasflächen. Besonders für große Flächen wie Wintergärten eignet sich ein solcher Fensterputzroboter.

[quote align=“left“]Tipp! Für die meisten ein sehr praktisches Feature ist die Timerfunktion. Sie können ihren Saugroboter je nach Ausstattung so programmieren, das dieser zur gewählten Zeit seinen Job erledigt.[/quote]

Navigation der Saugroboter

saugroboter-navigationGute Navigation sorgt dafür, dass der Roboter den Boden möglichst überall abfährt. Die gewählte Navigationstechnik verrät dabei schon viel über die Qualität eines Staubsaugroboters. Empfehlenswert ist zum Beispiel die Lasernavigation wie die im NEATO XV-25 verbaut ist. Dank des Rundum-Scans ist dieser Roboter besonders schnell und fährt auch fast keine Stelle doppelt ab. Das spart Zeit und Strom. Auch Digitalkameras sorgen für eine zielgerichtete Saugroute. Sie scannen mehrmals
pro Minute die Raumdecke und arbeiten so planvoll und systematisch. Dennoch scheint es vorzukommen, dass Modelle, die mit dieser Navigationstechnik ausgestattet sind, Stellen beim Saugen vergessen. Modelle mit Infrarot-Sensoren oder Ultraschall (Achtung: Haustiere nehmen mitunter deutlich höhere Frequenzen wahr als Menschen!) scannen ihre unmittelbare Umgebung und nehmen so die Entfernung zu Möbeln und Gegenständen wahr. So werden unliebsame Zusammenstöße mit selbigen verhindert und Kratzer werden vermieden. Kontaktsensoren schließlich nehmen ein Hindernis erst war, wenn sie schon mit ihm zusammengestoßen sind. Sie finden sich meist ist günstigeren Modellen.

Ausstattung der Saugroboter

Lasernavigation-SaugroboterJe nach geplantem Einsatzgebiet spielt auch die Ausstattung eines Staubsaugrobotters eine wichtige Rolle. Einige besonders interessante Zubehörteile und Funktionen finden Sie hier erklärt. Besonders nützlich finden Verbraucher die Möglichkeit der Startzeit-Vorwahl. So kann der Roboter zur gewählten Uhrzeit eigenständig anfangen zu saugen und seine Reinigungstour schon beendet haben wenn man von der Arbeit nach Hause kommt. Bei teueren Modellen lässt sich zum Teil für jeden Wochentag eine andere Reinigungszeit eingeben. Die Spot-Reinigung bietet sich an, wenn etwas verschüttet wurde und der Roboter nur diesen Fleck (engl. spot) saugen soll. Im Idealfall gibt es dafür direkt am Roboter eine Taste. Fernbedienungen sind praktisch wenn man Saugroboter punktgenau manuell steuern will. Ist eine Stelle schmutzig geblieben? Soll nur ein kleiner Bereich gereinigt werden? Mit einer Fernbedienung als Zubehör ist das klein Problem. Virtuelle Wände erlauben es, den Einsatzbereich des Roboters einzugrenzen, ohne die Tür schließen zu müssen oder Barrieren aufzubauen. Sie funktionieren in der Regel über Funk oder Infrarot und werden so aufgestellt, dass eine nicht sichtbare Sensorgrenze diese Bereiche abgrenzt. In Wohnungen mit mehreren Etagen oder Treppenabgängen, kann ein Höhensensor verhindern, dass der Saugroboter irgendwo hinunter stürzt. Er hält, wenn er an einer Kante angekommen ist, automatisch an und kehrt um. Wir haben auch einen Staubsauger Roboter Vergleich für Sie mit den TOP 5 Saugrobotern.

Welche Vor und Nachteile haben Staubsauger Roboter?

Die Vorteile sind:

  • Sie saugen selbstständig und automatisch Schmutz auf
  • Einige Modelle haben eine Wischfunktion
  • Sie erkennen an Hand der Sensoren Hindernisse aller Art sowie Treppen und Türen
  • Die neuesten Saugroboter verfügen über Kameras und WLan
  • Diese können per App über das Smartphone gesteuert werden

Die Nachteile sind:

  • Nicht jeder Saugroboter reinigt gründlich (Abhängig von der Ausstattung)

Saugroboter und Tierhaare

tierhaare-saugroboterDank modernster Technik befreien die nützlichen Maschinen die Wohnung völlig selbstständig von Staub und Tierhaare, ohne das Gerät dabei stets beaufsichtigen zu müssen. Dabei besteht die Möglichkeit den Roboter über eine praktische Zeitprogrammierung zu starten, somit kann auch gereinigt werden, selbst wenn niemand zu Hause ist. Sollte sich der Saugroboter sich für einen Tierhaushalt eignen, sind vor dem Kauf einige wichtige Punkte zu beachten.

  • Für Hunde- und Katzenbesitzer sind Saugroboter mit einem HEPA-Reinigungsfilter eine sehr gute Wahl, da diese eine optimale Aufnahme von Haaren und Staub garantieren.
  • Der Auffangbehälter sollte möglichst großzügig gestaltet sein, um alle täglich anfallenden Tierhaare und den Staub aufnehmen zu können.
  • Ein großer Vorteil ist, wenn der Staubsaugroboter über seitlich angebrachte Bürsten verfügt, um somit auch schwer zugängliche Stellen der Wohnung effektiv von Tierhaaren befreien zu können.
  • Eine selbstständige Aufladefunktion, sowie eine besonders flache Bauweise sollte ebenfalls bei der Auswahl beachtet werden.

staubsauger roboter testsieger 2015

Welcher Staubsauger Roboter ist der Testsieger 2015?
Schnell hat sich ein Testsieger gefunden, der in allen bereichen die beste Note bekommen hat. Laut Testsieger*de ist es ist der MONEUAL MR 6800 M und ist ein echter Preistipp. Der Roboter wischt ihr Parkett auch feucht durch. Eine Neuheit auf dem Markt, denn das kann nicht jeder Saugroboter. Welche Saugroboter 2016 auf den Markt kommen wird sich zeigen. Auf jeden Fall wird es viele Neuerungen und Anbieter geben.

Der Wischroboter Test

Wer einen Wischroboter sein Eigen nennt, muss nie wieder selbst den Boden wischen. Doch kommen diese Roboter auch mit starken Verschmutzungen zurecht und reinigen die Ecken gründlich genug? Sind diese Geräte laut und wie teuer sind die Anschaffungskosten? Das wird hier auf der Folgenden Seite geklärt.